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Keine Coffeeshops für Berlin

Sowohl die "Welt" als auch die "Frankfurter Allgemeine" teilten es eben online mit, die Legalisierung weicher Drogen in Berlin bleibt tabu, noch.

Der Bezirk Friedrichshain-Kreutzberg wird von den Grünen regiert, diese forderten, Cannabis sollte an bestimmten Orten in kleinen Mengen verkauft werden dürfen. Leider ist dieser Plan gescheitert, vorerst zumindest. Der Antrag wurde vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) abgelehnt. Das Bundesamt hält sich für nicht zuständig und übt zugleich heftige Kritik.

Der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU) begrüßt natürlich die Ablehnung der Coffeeshops. Laut Henkel sei die Entscheidung vernünftig und verantwortungsvoll. "Damit ist das Kreuzberger Drogenbiotop von Frau Hermann schon im Ansatz gescheitert. Das ist gut so. Der Staat darf nicht zum Dealer werden."

Frau Hermann von den Grünen sieht dies ein wenig anders: "Nur wenn der Staat den Verkauf kontrolliert, kann er den illegalen Handel eindämmen und auch Jugendliche besser schützen. Die aus unserer Sicht schlüssige Argumentation zum Jugendschutz hat das Bundesamt umschifft."

Die Bezirksverwaltung hat nun einen Monat Zeit, um Widerspruch einzulegen. Wir halten Sie auf dem Laufenden...

Quelle u.a. faz.net / welt.de

 

legalize cannabis

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